Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Ihre Kandidatin im Wahlkreis 126 Borken II


Persönliche Daten

Verheiratet
2 erwachsene Kinder
wohnhaft in Vreden
geboren am 9.8.1952

Beruf

Hausfrau
Mehrjährige Tätigkeit als Verkäuferin
Unterstützung/Versorgung und Pflege von Großeltern und Eltern

Nebenberufliche Tätigkeit

Von 1984 bis 2004 Mitglied des Rates der Stadt Vreden
Von 1989 bis 2014 Kreistagsabgeordnete im Kreistag Borken
Von 2004 bis 2013 Fraktionsvorsitzende der SPD Fraktion im Kreistag Borken

Politischer Hintergrund SPD

1980 Eintritt in die SPD
viele Jahre stellvertr. Vorsitzende des SPD Unterbezirks Borken
seit November 2012 Mitglied des Regionalvorstandes der SPD

Gremien

Von 1984 bis 2004 Mitglied des Rates der Stadt Vreden
Ehrenratsfrau der Stadt Vreden
Von 1989 bis 2014 Mitglied des Kreistages Borken
Seit 2014 Sachkundige Bürgerin der Stadt Vreden
Mitglied im Ausschuss für Soziales, Generationen und Ehrenamt
Seit 2013 Bundestagsabgeordnete
Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Deutschen Bundestag
Mitglied im Ausschuss Ernährung, Landwirtschaft
Stellv. Mitglied im Bundesausschuss für Menschenrechte

Mitglied im Beirat der Sparkasse Münsterland
Ehrenamtlich / Aufwandsentschädigung wird gespendet

Mitgliedschaften

Katholische Frauengemeinschaft
Arbeiterwohlfahrt
Gründungsmitglied des Kreisflüchtlingsrates
Heimatverein Vreden - Lünten
Sportverein FC Vreden 52 e.V.

 

 

 

Auf einem Blick

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

"Wer hat es erfunden", wurde in einer Werbung mal gefragt. Der Vorschlag das Kurzarbeitergeld auf 24 Monate auszuweiten, ist ganz klar von unserem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz auf den Weg gebracht worden. Und das ist gut so, denn das Kurzarbeitergeld verhindert Entlassungen und sichert somit Existenzen. Den Betrieben bleiben ihre Fachkräfte erhalten. In der Pandemie gibt es zudem einen vereinfachten Zugang. Mir ist es wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger wissen, dass es die SPD war, die für diesen "Rettungsanker" gesorgt hat.

Kreistagsfraktion

Die Beteiligung von Euch jungen Menschen ist aus unserer Sicht unbedingt erforderlich, weil ihr die Betroffenen von morgen sein werdet. Wenn es sich für Euch irgendwie organisieren läßt, nehmt teil.

Im Rahmen der deutschlandweiten Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle ist nun insbesondere die junge Generation zu einem digitalen Dialog eingeladen: Am Mittwoch, 24. März, besteht von 16 bis 19 Uhr das Angebot zum Online-Austausch. "Bis ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll gebaut ist, wird es Jahrzehnte dauern - und damit insbesondere eines Tages diejenigen beschäftigen, die heute jung sind", heißt es in der Veranstaltungs-Info des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Dieser Dialog ist Teil der "Fachkonferenz Teilgebiete", dem Beteiligungsformat im Standortauswahlverfahren. Für die Teilnahme gibt es kein Mindestalter. Interessierte können sich unter beteiligung@bfe.bund.de anmelden.

Im Mittelpunkt des Online-Dialogs, den das BASE gemeinsam mit der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) veranstaltet, stehen Fragen wie:

- Was ist der Zwischenbericht Teilgebiete und welche Bedeutung hat er für die dort genannten Regionen?

- Was passiert genau auf der Fachkonferenz und wie kann ich mich einbringen?

- Was sind die nächsten Schritte bei der Endlagersuche?

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Steinfurt/Kreis Borken. Mit dem Gesetz für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung und zum Einsatz und zur Absicherung sozialer Dienstleister auf-grund des Coronavirus SARS-CoV-2 (Sozialschutz-Paket) hat die Große Koalition den Willen und die Entschlossenheit unterstrichen, Deutschland sicher durch die Krise zu bringen. Die notwendigen Mittel hierfür werden bereitgestellt. Dies ist die Zeit, in der Bund, Länder und Kommunen, demokratische Parteien und Sozialpartner zusammenstehen und gemeinsam anpacken.

Wahlprogramm