Die SPD im Kreis Borken verleiht Sozial-Award

Veröffentlicht am 04.12.2019 in Allgemein

Die SPD im Kreis Borken verleiht Sozial-Award für herausragendes ehrenamtliches Engagement an die Nähgruppe Westmünsterland

"Wir möchten mit diesem Preis die stillen Helden ehren, die sich jeden Tag für das Zusammenleben im Kreis Borken einsetzen. Der Kreis Borken zeichnet sich durch das Ehrenamt vieler Menschen aus. Das möchten wir würdigen", sagt Marc Jaziorski, Vorsitzender der SPD im Kreis Borken.

Der Sozial Award 2019 wird am Freitag, den 06.12.2019 um 19.00 Uhr im Burghotel Pass in Oeding an die Nähgruppe Westmünsterland verliehen.

Wir haben uns für die Nähgruppe Westmünsterland entschieden, weil die Frauen und Männer zu den Helden des Kreises Borken gehören. Wenn Kinder sterben, dann wünscht man sich einen würdigen Abschied. Dann sollen die wenigen gemeinsamen Momente mit einem Sternenkind ganz besonders sein. Für Sternenkinder gibt es auf dem deutschen Markt aber keine Kleidung. Hier bietet die Nähgruppe Westmünsterland schnelle, kostenfreie und unkomplizierte Hilfe. Sie versendet in ganz Deutschland Pakete mit Kleidung und Trostspendern. Sie versorgen sämtliche Krankenhäuser, Kirchen und Bestatter. Sie vermitteln Sternenkinderfotografen und Begleiter in dieser schweren Zeit.

Die Nähgruppe unterstützt immer wieder auch andere Projekte. Sie nähen für Obdachlose, für krebskranke Menschen.

 
 

Auf einem Blick

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

"Wer hat es erfunden", wurde in einer Werbung mal gefragt. Der Vorschlag das Kurzarbeitergeld auf 24 Monate auszuweiten, ist ganz klar von unserem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz auf den Weg gebracht worden. Und das ist gut so, denn das Kurzarbeitergeld verhindert Entlassungen und sichert somit Existenzen. Den Betrieben bleiben ihre Fachkräfte erhalten. In der Pandemie gibt es zudem einen vereinfachten Zugang. Mir ist es wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger wissen, dass es die SPD war, die für diesen "Rettungsanker" gesorgt hat.

Kreistagsfraktion

Die Beteiligung von Euch jungen Menschen ist aus unserer Sicht unbedingt erforderlich, weil ihr die Betroffenen von morgen sein werdet. Wenn es sich für Euch irgendwie organisieren läßt, nehmt teil.

Im Rahmen der deutschlandweiten Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle ist nun insbesondere die junge Generation zu einem digitalen Dialog eingeladen: Am Mittwoch, 24. März, besteht von 16 bis 19 Uhr das Angebot zum Online-Austausch. "Bis ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll gebaut ist, wird es Jahrzehnte dauern - und damit insbesondere eines Tages diejenigen beschäftigen, die heute jung sind", heißt es in der Veranstaltungs-Info des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Dieser Dialog ist Teil der "Fachkonferenz Teilgebiete", dem Beteiligungsformat im Standortauswahlverfahren. Für die Teilnahme gibt es kein Mindestalter. Interessierte können sich unter beteiligung@bfe.bund.de anmelden.

Im Mittelpunkt des Online-Dialogs, den das BASE gemeinsam mit der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) veranstaltet, stehen Fragen wie:

- Was ist der Zwischenbericht Teilgebiete und welche Bedeutung hat er für die dort genannten Regionen?

- Was passiert genau auf der Fachkonferenz und wie kann ich mich einbringen?

- Was sind die nächsten Schritte bei der Endlagersuche?

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Steinfurt/Kreis Borken. Mit dem Gesetz für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung und zum Einsatz und zur Absicherung sozialer Dienstleister auf-grund des Coronavirus SARS-CoV-2 (Sozialschutz-Paket) hat die Große Koalition den Willen und die Entschlossenheit unterstrichen, Deutschland sicher durch die Krise zu bringen. Die notwendigen Mittel hierfür werden bereitgestellt. Dies ist die Zeit, in der Bund, Länder und Kommunen, demokratische Parteien und Sozialpartner zusammenstehen und gemeinsam anpacken.

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