Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD),
SPD- Unterbezirk Borken
vertreten durch den Vorsitzenden
Marc Jaziorski
Franzstr. 26
46395 Bocholt
Telefon: 02871 / 39196

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD),
SPD- Unterbezirk Borken
vertreten durch den Vorsitzenden
Marc Jaziorski
Franzstr. 26
46395 Bocholt
Telefon: 02871 / 39196

Adminstration
Manfred Kuiper
E-Mail: kuiper(at)email.de

Alle Texte, Fotos und sonstige Gestaltungselemente dieses Internetangebots sind für den Herausgeber urheberrechtlich geschützt, sofern nicht ein/e andere/r Urheber/in oder ein/e andere/r Urheberrechtsinhaber/in angegeben ist. Jede Nutzung dieser Inhalte darf nur mit schriftlicher Zustimmung des Herausgebers erfolgen. Soweit als Urheber/in oder Urheberrechtsinhaber/in ein Dritter angegeben ist, sind keine Nutzungsrechte für eine Übernahme dieser Inhalte für andere Nutzungen erteilt worden.

Wir halten auf unseren Internetseiten Links zu anderen Web-Seiten vor bzw. binden entsprechende Inhalte ein. Da wir keinen Einfluss auf die Gestaltung sowie die Inhalte dieser Seiten haben, übernehmen wir für diese auch keine Haftung.

Die Datenschutzhinweise, die erläutern, wie wir mit Ihren persönlichen Daten umgehen, haben wir auf einer separaten Seite zusammengestellt: Datenschutz.

 

 

 


Software und Webhosting

WebsoziCMS - einfach onlinesoziserver.de

Content-Management-System (CMS)

WebsoziCMS 3.9 © 2004-2021 WebsoziCMS-Team

Auf einem Blick

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Maria Noichl, SPD-Europaabgeordnete, landwirtschaftliche Sprecherin der SPD im europäischen Parlament, trifft auf Silke und Hubert Bengfort, die einen bäuerlichen Familienbetrieb führen. Passen die gesellschaftliche Anforderungen an die Landwirtschaft, mit der Wirklichkeit auf den Höfen überein? Darüber wollen wir gerne diskutieren. Interesse?

Hier ist der Link https://mdb-zlt.my.webex.com/mdb-zlt.my/j.php?MTID=m4f72f9b72f56ac79a6191276c2bc81b7

Bei technischen Problemen bitte die Nummer 02871-2747948 anrufen.

Kreistagsfraktion

Mit großem Erstaunen haben wir als SPD Kreistagsfraktion Borken die heutige Presseinformation des Kreis Borken, sowie das angehängte Schreiben des Zweckverbands Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) zum Ergebnis der Studie zur Schienenstrecke Bocholt-Coesfeld-Münster aufgenommen.

Nach der Vorstellung der Machbarkeitsstudie des NWL aus dem Jahr 2019 zu der Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Bocholt und Coesfeld (und Anbindung von dort nach Münster) mit verschiedenen Planfällen zeigte zwar für keinen Fall eine Wirtschaftlichkeitsfaktor von über 1,0, welcher für eine Förderung notwendig wäre. Im Anschluss daran gab es aber Bestrebungen zu prüfen, ob Ausnahmen von der Annahme möglich sind, dass alle Kreuzungspunkte mit Straßen als Über- oder Unterführung ausgeführt werden müssen, wodurch die Strecke wesentlich günstiger werden könnte.

Mit der heutigen Presseinformation teilt der Kreis Borken nun mit, dass laut dem NWL "eine Reaktivierung der Schienenstrecke Bocholt-Coesfeld-Münster nicht erfolgsversprechend weiterverfolgt werden kann". Diese Aussage wird damit begründet, dass nach Prüfung der Möglichkeit nach den o.g. Ausnahmen an Kreuzungspunkten möglich sind dies sehr unwahrscheinlich ist und zudem die "faktische Entwidmung" der Strecke ein weiteres Problem darstellt.

Vor dem Hintergrund der Verkehrswende, die überall proklamiert und diskutiert wird halten wir diese Entscheidung des NWL für falsch und hätten uns stattdessen ein größeres Bestreben für einen Weg zur Reaktivierung dieser Strecke als Verbindungsachse des südlichen Kreisgebietes Borken mit dem Knotenpunkt Münster gewünscht.

Viel mehr als die Aussage zur Bahnstrecke selbst irritiert uns jedoch der abschließende Absatz im Schreiben des NWL. Als Aufgabenträger im SPNV (Schienenpersonennahverkehr) wirkt es doch eher wie ein abgekartetes Spiel mit den Verwaltungen, wenn dieser den Radschnellweg, dessen Planungen teilweise auf derselben Strecke verlaufen, als "begrüßenswerte Entwicklung" bezeichnet und sich somit für ein Projekt, das direkt von der Entscheidung betroffen ist, selbst Stellung bezieht.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Wahlprogramm