Arbeitsgemeinschaften

Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten arbeiten innerhalb der Partei neben Vorständen, Fraktionen, Unterbezirk und Ortsvereinen auch in fünf Arbeitsgemeinschaften zusammen, die jeweils kreisweit tätig sind. Hier finden Sie die jeweiligen Kontaktdaten:

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA)

AfA_Logo

Vorsitzende:
Birgit Schlautmann
Schöttlerskamp 37
46342 Velen
E-Mail: bs-velen@freenet.de
Tel.: 02863/2960

Arbeitsgemeinschaft 60plus

AG_60+_Logo

Vorsitzender
Klaus Rybarczyk
Ginsterstr. 58
46348 Raesfeld
Tel. 015754883971
E-Mail: klaus46rybarczyk@gmail.com

 

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen

ASJ Münster/Münsterland

Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS)

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Vorsitzender:
Klaus- Peter Duhme
Im Ellerbrock 16
46397 Bocholt
peterduhme@t- online.de

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF)

ASF_Logo Vorsitzende:
Rita Penno
Schultenallee 2a
46354 Südlohn
Tel: +49 2862 589092
Mobil: + 49 173 8926043
E-Mail: ritapenno@gmx.de

Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten (Jusos)

JUSO_Logo

Vorsitzender:
Frederik Ludwig
Kapellenstraße 19
46325 Borken
frederikludwig@gmx.de

Web: http://jusos-kreis-borken.de/

 

Auf einem Blick

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

"Wer hat es erfunden", wurde in einer Werbung mal gefragt. Der Vorschlag das Kurzarbeitergeld auf 24 Monate auszuweiten, ist ganz klar von unserem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz auf den Weg gebracht worden. Und das ist gut so, denn das Kurzarbeitergeld verhindert Entlassungen und sichert somit Existenzen. Den Betrieben bleiben ihre Fachkräfte erhalten. In der Pandemie gibt es zudem einen vereinfachten Zugang. Mir ist es wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger wissen, dass es die SPD war, die für diesen "Rettungsanker" gesorgt hat.

Kreistagsfraktion

Die Beteiligung von Euch jungen Menschen ist aus unserer Sicht unbedingt erforderlich, weil ihr die Betroffenen von morgen sein werdet. Wenn es sich für Euch irgendwie organisieren läßt, nehmt teil.

Im Rahmen der deutschlandweiten Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle ist nun insbesondere die junge Generation zu einem digitalen Dialog eingeladen: Am Mittwoch, 24. März, besteht von 16 bis 19 Uhr das Angebot zum Online-Austausch. "Bis ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll gebaut ist, wird es Jahrzehnte dauern - und damit insbesondere eines Tages diejenigen beschäftigen, die heute jung sind", heißt es in der Veranstaltungs-Info des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Dieser Dialog ist Teil der "Fachkonferenz Teilgebiete", dem Beteiligungsformat im Standortauswahlverfahren. Für die Teilnahme gibt es kein Mindestalter. Interessierte können sich unter beteiligung@bfe.bund.de anmelden.

Im Mittelpunkt des Online-Dialogs, den das BASE gemeinsam mit der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) veranstaltet, stehen Fragen wie:

- Was ist der Zwischenbericht Teilgebiete und welche Bedeutung hat er für die dort genannten Regionen?

- Was passiert genau auf der Fachkonferenz und wie kann ich mich einbringen?

- Was sind die nächsten Schritte bei der Endlagersuche?

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Steinfurt/Kreis Borken. Mit dem Gesetz für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung und zum Einsatz und zur Absicherung sozialer Dienstleister auf-grund des Coronavirus SARS-CoV-2 (Sozialschutz-Paket) hat die Große Koalition den Willen und die Entschlossenheit unterstrichen, Deutschland sicher durch die Krise zu bringen. Die notwendigen Mittel hierfür werden bereitgestellt. Dies ist die Zeit, in der Bund, Länder und Kommunen, demokratische Parteien und Sozialpartner zusammenstehen und gemeinsam anpacken.

Wahlprogramm